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Telefonfernsteuerung

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                                           Telefonfernsteuerung
In den Zeiten der Netzwerktechnik, Handys und deren Apps mag diese Steuerung etwas antiquarisch anmuten. Ich hatte diese Steuerung entwickelt, als es die ganzen NetIO und Co. Fernschaltsyteme noch nicht gab, oder aber durch die damalige Netzwerktechnik der Provider noch nicht zum Tragen kamen.  Doch auch in der heutigen Zeit der Viren, Trojaner und Hacker kann diese Version einer Fernschaltung seine Vorzüge immer noch unter Beweis stellen.
Diese Telefonfernsteuerung darf nur an privaten Nebenstellenanlagen betrieben werden, da keine PTZ Zulassung vorliegt.
Wenn ein Anruf eingeht, erkennt dies die Steuerung und gibt eine Ruftonfolge aus, um zu signalisieren das sie bereit ist.
Wenn nun das richtige Passwort gesendet wird, quittiert dies die Anlage mit einem bestimmten Rufton (Quittungston). Nun können Schaltvorgänge ausgelöst werden, die auch von der Anlage quittiert werden. Nach erfolgreichem Schalten kann der Anrufer einfach auflegen, dies wird von der Anlage ebenfalls erkannt und wartet auf einen neuen Anruf.
Die Platinen sind in eine Prozessor und eine Optokopplerplatine unterteilt und werden mittels Platinensteckverbinder und Flachbandkabeln verbunden.
Die Optokopplerplatine, zum Potentialfreien Nachschalten von Relais.
Als Hauptprozessor kommt ein Atmega 16 zum Einsatz.
Die Dual-tone multi-frequency signaling (DTMF) Dekodierung übernimmt ein Decoder IC.

                                           Schaltplan Prozessorplatine

                                   Die kleinen Bilder zum Vergößern bitte anklicken

 
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